, Schaffhauser Nachrichten

Inmitten einer grosen Geschichte

Julia Mattoscio (WPW Winterthur) ist mit dem Schweizer Frauen-Nationalteam an der EM in Funchal im Einsatz. Für die Schweiz ist das Turnier ein historisches Comeback nach rund 30 Jahren – verbunden mit dem Ziel, international Präsenz zu zeigen und dem Frauen-Wasserball mehr Sichtbarkeit zu geben.

Ein grossartiger Artikel in den SChaffhauser Nachrichten über unsere Julia, die mit dem Nati-Team in Funchal kämpft. Für die Nationalmannschaft sind die Spiele in Funchal ein besonderer Moment: Die Schweiz steht erstmals seit rund drei Jahrzehnten wieder an einer Europameisterschaft auf internationaler Bühne. Vor Ort sind alle 16 teilnehmenden Nationen im selben Hotel untergebracht – dadurch begegnen sich die Spielerinnen auch abseits des Beckens regelmässig.

Sportlich ist die Ausgangslage herausfordernd: Die Schweiz ist in eine Gruppe mit Israel, den Niederlande und Grossbritannien eingeteilt, wobei die Niederlande als klar stärkstes Team (mehrfache Welt- und Europameisterinnen) gelten. Mattoscio betont im Artikel, dass die Schweiz zeigen wolle, international mithalten zu können – und dass es dabei auch um die Sichtbarkeit des Frauen-Wasserballs geht. Zudem zeichnet der Text ihren sportlichen Weg nach: Sie kam ursprünglich aus dem Schwimmen (u. a. beim SC Schaffhausen) und wechselte 2022 zum Wasserball, wo sie je nach Bedarf unterschiedliche Positionen übernehmen kann. Der Auftakt gegen Israel endet deutlich (9:24), danach folgen weitere Gruppenspiele sowie Platzierungs- und Finalrunden bis zum Turnierende.